Med-AT Zulassungstest Vorbereitung mit Präpkurs

Sobald du dich dafür entschieden hast, dir deinen Traum vom Arztberuf zu erfüllen, stellt sich für dich die wichtige Frage: „Wie komme ich an einen der begehrten Studienplätze?“

MedAT – deine Eintrittskarte

In Österreich entscheidet nur das Ergebnis im „medizinischen Aufnahmetest“ – kurz MedAT – darüber, wer zum Medizinstudium zugelassen wird. Mehrere tausend Bewerber finden sich jährlich ein, um an einer der vier österreichischen Universitäten zugelassen zu werden. 2006 wurde das Testverfahren in Österreich eingeführt und 2013 landesweit vereinheitlicht. Österreich bietet momentan knapp 1500 Medizinstudienplätze an. Wien liegt mit 660 Plätzen mit Abstand vorn, danach folgen Graz und Innsbruck jeweils 350 und zuletzt Linz mit 120. 75% aller Plätze sind für Österreich reserviert, die restlichen Plätze werden zum größten Teil an Teilnehmer aus der EU vergeben. Wer den Auffnahmetest im ersten Anlauf nicht schafft, kann den MedAT wiederholen oder bewirbt sich im benachbarten Deutschland mithilfe des TMS (Tests für medizinische Studiengänge) für einen der Studienplätze.

MedAT Aufnahmetest – so ist er aufgebaut

Charakteristisch für dem MedAT ist die Kombination aus einem naturwissenschaftlichen Wissenstest und diversen kognitiven Aufgaben. Der Wissenstest deckt ein weites Spektrum an Themen ab. Die kognitiven Aufgaben umfassen räumliches Verständnis, Zahlenfolgen, Textverständnis, soziales Entscheiden und das Gedächtnis (Merkfähigkeitstest). Viele Menschen haben mit solchen Aufgaben zunächst Probleme. Erfolgreiche Testteilnehmer greifen auf die Erfahrung von professionellen Anbietern für Testvorbereitung wie Präpkurs MedAT zurück, um sich sicher vorzubereiten. Ein Kardinalfehler wäre es, vor unliebsamen Aufgaben zu resignieren und sich nur auf das vorzubereiten, was einem liegt. Die gute Nachricht: Es gibt Lösungsstrategien, Tipps und Tricks, die dir zeigen, wie du aus allen Aufgaben das Maximum herausholst und am Ende die Nase vorn hast.

MedAT international beliebt

Längst zieht es nicht mehr nur Österreicher an die Medizinfakultäten. Nachdem in den letzten Jahren auch in Deutschland die Plätze knapp geworden sind, ist ein wahrer Ansturm von deutschen Bewerbern auch auf den österreichischen Aufnahmetest losgebrochen. Jeder einzelne erhofft sich einen Platz an den vier Unis. Doch der Weg dahin ist schwer. Viele der Bewerber haben bereits eine erfolglose Teilnahme am deutschen Äquivalent TMS hinter sich und wollen auf keinen Fall den Fehler begehen, sich schlecht auf ihre zweite Chance vorzubereiten. Für Deutsche die am MedAT Aufnahmetest teilnehmen, ist vor allem die EU-Ausländerquote an den österreichischen Unis attraktiv. Diese besagt nämlich, dass 20% aller Studienplätze an ausländische Bewerber mit EU-Staatsbürgerschaft gehen. Deutsche bewerben sich besonders gern im Nachbarland, weil die Schulabschlussnote in Österreich, im Gegensatz zu Deutschland, keinen Einfluss auf die Zulassung zum Medizinstudium hat. Für Deutsche ist es nicht nötig, eine neue Sprache zu lernen und das Studium in Österreich ist im Vergleich zu anderen EU-Ländern erschwinglich, denn es fallen keine teuren Gebühren für Ausländische Studenten, wie etwa in vielen anderen Ländern, an. Im Gegensatz zum deutschen TMS (Test für medizinische Studiengänge) ist der MedAT wiederholbar. Nicht wenige Teilnehmer bereiten sich deshalb mehrfach auf den Zugangstest zum Medizinstudium vor. Der MedAT wird übrigens nicht nur für Bewerber für Humanmedizin abgehalten, sondern auch für „Zahnis“.

Wie bereitet man sich vor? Teilnehmerstimmen zum MedAT

Im Gespräch mit Absolventen aus Österreich und Deutschland erfahren wir einiges über die vielfältigen Möglichkeiten, für den MedAT zu trainieren und das bestmögliche für sich herauszuholen. Wir haben für dich einige Stimmen von heutigen österreichischen Medizinstudenten zusammengetragen.

Marvin, 20 aus Berlin: Ich war nach dem TMS zunächst völlig überrascht, wie anders der MedAT ist und habe sprichwörtlich von vorn begonnen, die naturwissenschaftlichen Themen zu büffeln. Als ich gemerkt habe, dass es zeitlich eng wird, habe ich einen Vorbereitungskurs gebucht. Am Ende war es knapp, aber es hat gereicht. Mittlerweile wurde ich in Wien zugelassen und studiere hier seit 2016. Meine Empfehlung an euch ist, dass ihr unbedingt mit erfahrenen Leuten sprechen und euch bei jemandem informieren solltet, der den Test schonmal gemacht hat, sei es bei Studenten oder Kursdozenten. Und natürlich: Lernen, lernen, lernen und zwar richtig.

Antonia, 19 aus Salzburg: Da ich vor dem MedAT viel Zeit hatte, habe ich bereits mehrere Monate vorher mit der Vorbereitung begonnen und mir ziemlich viel Übungsmaterial von verschiedenen Anbietern besorgt. Vor der Matura hatte ich zwar einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, der mir im Wissensteil sicher geholfen hat. Aber für die anderen Aufgabenteile wollte ich dann doch gut vorbereitet sein. Ein Vorbereitungsseminar habe ich zwar nicht besucht, dafür aber mein Freund.

Laura, 22 aus Wels: Ich wusste vor dem Medizinertest schon, dass mir Prüfungssituationen schwerfallen. Die vielen anderen aufgeregten Leute in der Halle, die lange Vorbereitung auf diesen einen Moment, der Zeitdruck und die Erwartung meiner Eltern und Freunde an mich. Deshalb habe ich mich auch vor dem Test in ein Übungsseminar beim Präpkurs MedAT gesetzt, um besonders die Testsituation zu trainieren und die Lösungsstrategien zu verinnerlichen. Ich kann das nur empfehlen: man soll da üben, wo man auch später antritt! Der Teamspirit hat uns allen im Kurs sehr geholfen und jeder hatte die Chance, seine ganz persönlichen Fragen zu stellen. Der Dozent war sehr erfahren und ist auf jeden einzelnen sehr gut eingegangen. Was ich im Kurs über effizientes Lernen für Prüfungen erfahren habe, hilft mir noch heute im Stuium. In die ganze Vorbereitung habe ich ca. 6 Wochen gesteckt und meinen Kurs mit Büchern vor- und nachbereitet. Gebt alles, es lohnt sich!

Jonas, 23 aus Klagenfurt: Der MedAT hat ja ganz verschiedene Aufgabengruppen. Von daher musste ich mich einerseits auf die speziellen Wissensfragen vorbereiten und andererseits auf die individuellen Aufgaben wie Textverständnis, Konzentration und und und. Ich nenne diese Aufgaben immer die Stressübungen. Ganz einfach, weil man unter Zeitdruck und zügig Entscheidungen treffen muss. Dafür hilft dann eine vernünftige Testvorbereitung schon sehr. Ich bin froh, dass ich mir im Vorfeld für die Bio und Chemiefragen auch die Stichwortliste im Internet gesucht habe. Diese Themen habe ich dann ziemlich intensiv vorbereitet. Mir hat die Übungsliteratur von Präpkurs MedAT ebenfalls viel geholfen. Für einen Vorbereitungskurs fehlte mir die Zeit, auch wenn ich gern einen belegt hätte.

MedAT Aufnahmetest – individuelle Vorbereitung

Wie du siehst, kann eine erfolgreiche Vorbereitung auf den MedAT Aufnahmetest sehr individuell sein und sich je nach Lerntyp unterscheiden.  Wir achten deshalb darauf, Teilnehmer unserer Kurse maßgeschneidert vorzubereiten, mit viel Raum für Feedback und Rückfragen. In unseren Vorbereitungskursen setzen wir bewusst Studenten lokaler Unis als Dozenten ein. Sie haben den Test selbst absolviert, dabei ein sehr gutes Ergebnis erreichten und wissen genau wie es ist sich dieser Herausforderung zu stellen. Unsere Dozeten punkten nicht nur dadurch, dass sie ihre eignen Erfahrungen an dich weitergeben, sondern sie wurden zusätzlich sehr gut von uns ausgebildet. Sie sind durch intensives Training zu Experten im Bereich schnelles Lernen und Prüfungsvorbereitung geworden und können dir deinen individuellen Weg zum Erfolg aufzeigen. Mehrwert ist uns wichtig. Deshalb erfährst du von ihnen nicht nur, was du im MedAt wissen musst, sondern auch wie du effizient lernst und dich sicher vorbereitest. Das wird dir im MedAt den entscheidenden Vorteil verschaffen und dir im anschließenden Medizinstudium einige Prüfungen erleichtern. Selbstverständlich schaffen wir eine konzentrierte und produktive Lernatmosphäre, um allen Teilnehmern unserer Seminare die bestmöglichen Fortschritte zu verschaffen: mit unserem langjährigen Know-How mit dem MedAT Aufnahmetest, mit jährlich aktualisierten und angepassten Übungen, modernen Seminarräumen und ultrarealistischen Testsimulationen. Die Erfahrung zeigt: Medizinertestabsolventen mit sehr guten Ergebnissen profitieren von unseren klaren und bewährten Lösungsstrategien, haben fundierte naturwissenschaftliches Wissen erlangt und setzen auf angemessen schwere Übungsaufgaben zum Lernen. Eine Testsimulation unter Originalbedingungen, wie sie im Präpkurs Medizinertest Seminar stets integriert ist, hilft den Kursteilnehmern noch einmal, ihre Leistung zu verbessern und zu evaluieren wie weit man als einzelner schon ist. Unsere Teilnehmer wissen nach einem Seminar sehr genau, wo ihre Stärken liegen, wo nachgebessert werden muss und vorallem, wie das geht. Jeder einzelne unserer Prüflinge wird anschließend mit üppigem Übungsmaterial ausgestattet, so dass der Weg ins Medizinstudium geebnet ist.